Neu                                              Begegnungen mit Mozart                                   Neu

Unser neues Programm widmet sich der Musik von W. A. Mozart sowie dessen Zeitgenossen und Weggefährten.

Auf seinen Reisen in viele europäische Metropolen traf  W. A. Mozart immer wieder von ihm geschätzte Komponisten. Er lernte so unterschiedliche Kompositionsstile und Einflüsse der verschiedenen Länder kennen.

 

Wir spielen in diesem Programm unter anderem Triosonaten von Carl Philipp Emanuel Bach, Niccolo Jommelli, Carl Friedrich Abel, Carl Joseph Toeschi, Tommaso Giordani und Joseph Haydn. So treffen Kompositionen des Galanten Stils, des  Empfindsamen Stils, des Sturm und Drang sowie der Frühklassik aufeinander – genauso unterschiedlich wie sich das musikalische Europa zu dieser Zeit präsentierte.

Verknüpft werden diese Kammermusikwerke mit den Kirchensonaten Mozarts, die er 1776 in Salzburg komponierte.

Die Kirchensonaten- ursprünglich in der Besetzung für zwei Violinen, Orgel und Bass – eignen sich besonders gut für unsere ungewöhnliche Zusammensetzung. Das Akkordeon übernimmt hier den Part der Orgel und rückt so in den musikalischen Mittelpunkt.

 

Zwischen den Zeiten

Das Programm mit dem Titel "Zwischen den Zeiten" ist Komponisten gewidmet, die in "Übergangszeiten“ einen eigenen Stil entwickelt oder eine Form der Musik weiterentwickelt haben.

Hier stehen besonders die Komponisten der Vorklassik mit dem "Galanten“ und "Empfindsamen Stil" im Vordergrund.

 

Wir begeben uns auf eine musikalische Reise in verschiedene Länder. So sind Italien mit Nicola Porpora, Böhmen mit Adalbert Gyrowetz, Deutschland mit Johann Christian und Carl Philipp Emanuel Bach sowie Carl Stamitz vertreten.

Carl Stamitz setzt dabei durch seine Zugehörigkeit zur "Mannheimer Schule" und die damit verbundene Zeit des "Sturm und Drang" einen eigenen Akzent.

Als Kontrapunkt spielen wir in der Mitte des Programmes ein zeitgenössisches Werk von Heinz Benker.

 

Foto: Thomas Fritsch
Foto: Thomas Fritsch

Berührungen

In diesem Programm spielen wir Werke von Johann Sebastian Bach, Joseph Haydn, Tomaso Albinoni sowie Giovanni Paolo Simonetti.

Im Zentrum  steht eine Komposition von Peter Hoch mit dem Titel "Berührungen“. Hier treffen Klänge wie zufällig zusammen, vereinen sich zu einem dichten Klangteppich und lösen sich wieder voneinander.

Die einzelnen Programmpunkte wurden von uns bearbeitet und arrangiert, so dass die klanglichen Besonderheiten der ungewöhnlichen Kammerbesetzung zum Tragen kommen und die Zuhörer sich von den verschiedensten Klangfarben berühren lassen können.